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Hand zum Himmel...

Streckt die Hand in den Himmel um die Chance zu ergreifen, lasst nicht nach, denn wir müssen unsere Absicht zeigen. Gebt nicht auf, denn nur so können wir etwas erreichen, dafür müssen wir jetzt kämpfen und entschlossen sein. Es gibt keinen Grund schwarz zu sehen, alles kommt, alles geht, denn so ist es halt im Leben irgendwie wird's weitergehen. Es gibt keinen Grund aufzugeben, mach immer weiter bleib nicht stehen, während andere nur reden, können wir schon was bewegen. Mit offenen Augen schauen, nicht jeden Besoffenen alles glauben, deswegen hoffen wir und folgen dem Traum ins Leben. Wir denken nie daran uns aufzugeben, denn das sind die Sachen wofür wir auch stehen. Ein Leben in Liebe, mit Nehmen und Geben. Es gibt keine Kriege und auch kein System. Kein Krieg, nur Friede für den wir leben. Siehst du die Sonne dort am Horizont, die dir den Weg raus weist aus der Regenfront. Ein Blick in die Sterne und ich weiß genau, es kann nicht immer finster sein, es geht bald bergauf. Mit viel Mut und Ideen, wird die Glut bald entstehen, die das Feuer in uns entzündet, durch die Wut aufs System. Es ist genug mit Lügen, was Sie tun ist betrügen, denn sie wollen immer nur mehr, sie wollen ihre Macht ausüben. Zu hoch ist der Preis, den wir euch zu zahlen haben. Viel zu tief sitzt der Schmerz, viel zu frisch sind unsere Narben. Die Menschheit ist verwirrt, viel zu viele gehen drauf. Von den falschen Leuten geführt, nimmt das Unheil seinen Lauf. Manchmal frag ich mich, warum das alles geschieht, warum wir es nicht ändern, auch wenn es jeder sieht. Wieso muss das sein, dass wir durch das Leben gehen, keiner weiß wohin, keiner kennt den Weg. Viel zu viele sagen, was wir tun sollen. Woran wir glauben, was wir brauchen was wir tun wollen. Viel zu viele sagen, was gerecht ist. Wir wir es erreichen, auch wenn es für uns schlecht ist.
23.10.14 03:37


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Ich wünsche mir so sehr...

Ich wünsche mir so sehr, dass wir den Mut besitzen, dem Krieg ein Ende zu setzen, hier und jetzt. Ich wünsche mir so sehr, dass die Welt Frieden findet, denn sie wurde viel zu lange so schwer verletzt. Ich wünsche mir so sehr, dass der Mensch endlich aufwacht aus dem Schlummer und Schlaf. Wir haben getreten was längst am Boden liegt, was wir nicht kriegen, das holen wir wie im Krieg. Jeden Quadratzentimeter kultiviert, dabei fast jede Kultur gänzlich ausradiert. Mit dem Schwert bringen wir Zivilisation und heben Menschen unrechtmäßig auf den Thron. Entrechten Länder, Völker und Nationen, die Wahrheit stirbt zuletzt mit unsrer Illusion! Wir bauen Paläste aus Glas und Beton, die Frage ist wofür und die Frage ist wovon? Die meisten bauen aus Wellblech, Holz und Karton, die Köpfe sind leer doch die Herzen sind fromm. Auf den Straßen herrscht der Wahnsinn und die Angst, viele fliehen doch was ist wenn du es nicht kannst? In einem Land mit Null Toleranz, wir sind schon lang nicht mehr bei Sinn und Verstand... Was bleibt ist ein fader Beigeschmack, kommt und geht wie ein Dieb in der Nacht. In Schatten gehüllt, in Dunkelheit verpackt, bekleidet gehst du schlafen...doch erwachen tust du nackt. Es fragt sich was die Welt noch zu ertragen hat, wir verschlingen die Natur doch werden dabei niemals satt. Spielen mit gezinkten Karten, setzen auf ein Blatt, was einmal gut geht geht nicht für immer glatt...
23.10.14 03:22


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